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Ausflug ins Bergbad
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Wenn Engel reisen bzw. wenn sie ins Schwimmbad fahren: Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, als wir uns am Montag vor den Ferien auf dem Parkplatz vor dem Bückeburger Bergbad trafen. Nachdem am Wochenende noch Regen und Gewitter angesagt waren, war Montagmorgen alles trocken und klar und im Laufe des Vormittags sollte sogar die Sonne durch die Wolken blitzen und uns ein wundervolles Feriengefühl im Bergbad bescheren. Ein Teil der 7.5 machte es sich überwiegend auf der Wiese bequem, andere schmissen sich in Schale und begaben sich zu den Sprungtürmen. Dort konnten wir schon nach kurzer Zeit mutige Springer bewundern. Nach zwei Stunden beschlossen wir, uns die Bückeburger Innenstadt noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Nachdem wir den kulturellen Teil mit dem Bestaunen des Schlosses abgeschlossen hatten, zogen vor allem einzelne Läden das Interesse der Schülerinnen und Schüler auf sich. An Frau Lietzkes Kofferraum klang der abwechslungsreiche Vormittag gemütlich aus.
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Klasse 8.5 im Erlebnis-Zoo Hannover
Oder: Wie wir exotische Tiere in vollen Zügen genießen durften
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Zum Schuljahresende hat die Klasse 8.5 gemeinsam mit ihren Klassenlehrern einen Ausflug in den Erlebnis-Zoo Hannover unternommen. Angelehnt an die BNE-Ziele 14 und 15 sollte diese Exkursion nicht nur dem reinen Vergnügen, sondern auch der kritischen Beurteilung von Tierparks und Zoos dienen. Einige SchülerInnen hatten bereits im Vorfeld geäußert, dass sie Zoos mindestens kritisch gegenüberstehen.
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Am 12. Juni war es dann so weit: In einer gut gefüllten S-Bahn machten wir uns gemeinsam bei windigen Wetterverhältnis auf den Weg nach Hannover. Nach der Ankunft und einer kurzen Lagebesprechung erkundeten die SchülerInnen in Kleingruppen das rund 200 Hektar große Areal. Neben den gut 1500 Tieren in 158 Arten kamen auch Entspannungsmomente bei einer Sambesi-Bootsfahrt oder kulinarische Momente in einem der vielen Restaurants nicht zu kurz. Die übrige Zeit wurde mit Kleidungswechseln verbracht, da zwischenzeitlich von strahlendem Sonnenschein bis hin zu Regenfällen alle denkbaren Wetterverhältnisse stattfanden.
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Nach etwa drei Stunden Aufenthalt sowie einer kurzen Shoppingzeit in der Innenstadt Hannovers genossen 23 der 25 Teilnehmenden dann wieder eine Rückfahrt in einer mehr als gut gefüllten S-Bahn. Die übrigen zwei „Ausreißer“, die im letzten Moment in die entgegengesetzt fahrende S-Bahn gestiegen waren, erreichten die Heimat dann mit einem kleinen Umweg rund 20 Minuten später als die übrige Reisegruppe. Ende gut, alles gut…
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Fazit, oder „zurück zum Anfang“: Welche Auswirkungen hatte der Besuch auf die kritischen, im Vorfeld genannten Stimmen? In der Nachbesprechung äußerten sich viele SchülerInnen nach wie vor Bedenken, ob es im Sinne der Natur sei, Eisbären in unseren Breitengraden zu halten. Insgesamt wurde der Zoo Hannover von vielen SchülerInnen aber, vor allem mit Blick auf den Artenschutz als sehr auf das Tierwohl ausgerichtet und zeitgemäß bezeichnet.
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